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Cala Figuera

figuera-copyright-mallorca24Der ehemalige Schmugglerhafen und Sommersitz wohlhabender Bürger ist außerordentlich malerisch. Individualtouristen und junge Leute haben ihn zu einem beliebten Urlaubsziel werden lassen, obwohl die Y-förmige Doppelbucht mit ihren steil aufragenden Kalksteinformationen gar keinen Strand hat. Zum Schwimmen muss daher entweder ein anderer Ort aufgesucht oder ein beherzter Sprung von den Klippen gewagt werden. Es gibt aber auch eine kleine Badestelle, die man über einen unebenen Weg erreichen kann und die über ein Sprungbrett sowie eine ins Wasser ragende Leiter verfügt.

Von der Hafenmauer hat man einen herrlichen Blick auf die romantische Fischermole und den schmalen Hafen. Die alten Häuser mit ihren kleinen Bootsgaragen, die mitunter stollenartig aus dem Gestein gearbeitet wurden, sind eine Augenweide. Ein Erlebnis ist der Spaziergang um die Bucht. Vor allen Dingen dann, wenn auf einem der Kutter der Fang sortiert wird und aus einem Fischrestaurant verführerische Essensgerüche herüberwehen.

Mit freundlicher Genehmigung von mallorca24.de
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Costa Nord, im Stadtzentrum von Valdemossa, einem der symbolträchtigsten Orte Mallorcas, gelegen, ist der Sitz der Stiftung Nachhaltige Balearen. Seine Gründung geht auf eine Initiative des Schauspielers Michael Douglas zurück. Aus seiner Begegnung mit der mallorkinischen Küste wurde dieses Projekt geboren, das dem Besucher die Faszination, welche Landschaft, Kultur und Geschichte dieser Küste schon immer auf Schriftsteller, Künstler, Musiker und Denker hatten, vermitteln will.

In Costa Nord werden Konzertzyklen, kulinarische Kurse, Ausstellungen, Wanderungen durch die Serra de Tramuntana und vieles mehr angeboten. Berühmt sind die Mediterranen Nächte des Zentrums in denen international anerkannte Künstler wie Compay Segundo, Tomatito, Art Garfunkel, Ute Lemper, Van Morrison, Noa, Jimmy Webb oder Charlie Haden und Pat Metheny auftreten. Im Konzertsaal, mit einer der besten Akustiken in Mallorca, werden auch die Themennächte mit Jazz, Soul und vielen anderen musikalischen und künstlerischen Darbietungen gefeiert.

Ein Besuch in Costa Nord
Ein Besuch in Costa Nord beginnt mit einem Film über die Geschichte der Insel, ihrer Nordküste und der berühmten Persönlichkeiten, die hier lebten, und mit einer virtuellen Nachbildung der ?Nixe?, dem Schiff des Erzherzogs Ludwig Salvator ? Der Besuch dauert ungefähr 25 Minuten und der Film wird in 10 Sprachen gezeigt: (katalanisch, spanisch, englisch, deutsch, französisch, italienisch, russisch, schwedisch, griechisch und polnisch).

Quelle: Costa Nord

Els Calderers

Die Geschichte des Landhauses Els Calderers kann bis ins Jahr 1285 zurückverfolgt werden. In jenem Jahr wird der Landsitz unter dem Namen der Besitzerfamilie Calderers ertsmals urkundlich erwähnt. Noch im 13. Jahrhundert erwarb die Adelsfamilie Verí die gesamte Anlage. Das heutige stattliche Hauptgebäude dürfte ab 1750 errichet worden sein und wurde stetig bis ins frühe 19. Jahrhundert erweitert. Das Landhaus liegt in der Gemeinde Sant Joan. Es ist über die Hauptstraße Palma-Manacor (Ausfahrt und Hinweisschild bei Kilometer 37) erreichbar. Zur Gesamtanlage des Anwesens gehören das Hauptgebäude, Nebengebäude, Hundehütten und Felder.
Bemerkenswert sind die Vieh-Pferde- und Geflügelställe, in denen einheimische Tiere gehalten werden, unter anderem das berúhmte schwarze Schwein, aus dem die schamackhafte mallorquinische “Sobrasada” gemacht wird. Außerdem gibt es verschiedene Werkstätten, wie z. B. die Schmiede mit historischen Werkzeugen, ein Backhaus und die Wäscherei, in der die Kleindung gewaschen und gefärbt wurde, sowie eine Scheune.

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Cala Mandia

Eingemeißelt in die Felsenbucht von Cala Mandia (Cala Mendia) liegt der 80 Meter lange und 90 Meter breite Sandstrand. Das Wasser ist, wie auch in der Nebenbucht Cala Anguila, besonders sauber.

Porto Cristo

Im Zentrum der Kleinstadt an der malerischen Bucht wirkt vieles noch verschlafen. Das hat damit zu tun, dass diesem Ort der lärmende Rummel, wie ihn andere Urlaubszentren erleben müssen, weitestgehend erspart geblieben ist. Dadurch wirkt ein Spaziergang an der Promenade oder dem oberhalb davon gelegenen Ortszentrum mit dem Rathaus und der Gemeindekirche Nostra Senyora del Carme so außerordentlich beruhigend. Portocristo ist ein ehemaliger Handels- und Fischereihafen. Er liegt an einer geschwungenen Bucht, die weit in das Städtchen hineinreicht. Hinter einem familienfreundlichen Strand ankern zahlreiche Segelboote, wodurch die Gemeinde ihren maritimen Charme erhält…

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Cap Formentor

Diese schmale, weit ins Meer hineinragende Felshalbinsel hat es in sich: Es gibt unglaublich steile Gesteinsformationen, aber auch märchenhaft flache Sandstrände. Sie ist berühmt für ihre landschaftliche Schönheit und präsentiert sich an ihrer Spitze von ihrer großartigsten Seite. Am reizvollsten ist die Anreise am frühen Morgen oder späten Nachmittag, dann sind weitaus weniger Touristen unterwegs. Eine ausgebaute Serpentinenstraße mit vielen Spitzkehren und nicht enden wollenden Steigungen führt hinauf zu einem der spektakulärsten, aussichtsreichsten Punkte der Insel. Mirador de Mal Pas befindet sich mehr als zweihundert Meter über dem kristallklaren, glitzernden Meer…

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S’Estaca von Michael Douglas

“Mallorca ist meine zweite Heimat” schwärmte der Hollywoodstar Michael Douglas auf der internationalen Tourismus-Börse in Berlin. Mehrere Wochen im Jahr verbringt der Schauspieler zusammen mit seiner Frau Catherina Zeta-Jones und seinen beiden Kindern Dylan und Carys auf Mallorca. Bereits im 19. Jahrhundert ließ der Erzherzog Ludwig Salvador den Landsitz S’Estaca errichten. 1990 kam Michael Douglas nach Mallorca, entdeckte den Zauber der Nordküste und kaufte das traumhafte Anwesen in der Nähe von Port de Valldemossa. (Mit freundlicher Genehmigung von Mallorca24.de)

Valldemossa

Auch derjenige, der den nur 17 Kilometer von Palma entfernten Ort ohne groß ausgeprägtes kulturelles Interesse oder Geschichtsbewusstsein aufsucht, kann sich der Faszination des Ortes nur schwerlich entziehen. Und wer ein paar Einzelheiten aus der Lebens- und Liebesgeschichte der Schriftstellerin mit dem Künstlernamen George Sand und des Komponisten Frédéric Chopin kennt, hat noch mehr Freude an all dem, was sich den Augen und Ohren bietet. Und irgendwie riecht es dort auch ganz außergewöhnlich, beinahe so, als könnte man den Hauch von Geschichte einatmen.

Quelle: Mallorca24.de

Sóller

Als ausgesprochen sympathisch und gastfreundlich beschreiben Reisende immer wieder die Stadt Sóller. Inmitten eines weiten, sehr sonnigen, durch die umgebenden Berge großartig windgeschützten Tals konnte sich ein lebhaftes Gemeinwesen entwickeln. Lange Zeit war das von imposanten Bergen umschlossene Tal jedoch gänzlich abgeschottet von anderen Ansiedlungen der Insel.

Mit der Inbetriebnahme einer Eisenbahnverbindung nach Palma im Jahr 1912, die auf ihrem spektakulären Weg über diverse Brücken immerhin auch durch neunzehn Tunnel führt, hatte die Isolation ein Ende. Seitdem bot der „Rote Blitz“, der zunächst hauptsächlich ein Güterzug war, seinen Mitreisenden eine unvergessliche Fahrt durch eine außerordentlich attraktive Landschaft. Inzwischen genießen fast nur noch Touristen dieses fünfzigminütige Erlebnis, denn in den sechziger Jahren wurde eine erste, stellenweise ziemlich steile Straße über den 496 Meter hohen Pass von Sóller gebaut und seit Februar 1997 erleichtert ein 3 Kilometer langer Straßentunnel die Anreise.

Quelle: Mallorca24.de

Son Marroig

Der Herrensitz Son Marroig aus dem 16. Jahrhundert war ursprünglich zum Schutz vor Piratenüberfällen wehrhaft ausgebaut worden. Er befindet sich in traumhaft schöner Lage über der Steilküste. Von dort hat man eine imposante Aussicht auf bizarre Felsvorsprünge, eine wildromantische Landschaft und malerische Halbinseln. Hier sind atemberaubende Augenblicke garantiert. Erzherzog Ludwig Salvator von Österreich erwarb das Gebäude 1872 und ließ es erheblich umgestalten. Der Adlige hatte die höfische Enge seiner Herkunft verlassen und das Weite gesucht. Er war Landwirt, Seemann, Geograph, Forschungsreisender und Autor. Sein Herrenhaus dient als Museum zur Dokumentation der vielen Studienfahrten des ehemaligen Besitzers. Darin sind eine Vielzahl von interessanten Schriftstücken, Keramiken, Bildern, Möbeln, Fotografien und Landkarten zu sehen. Im wunderschönen, verträumten Park mit seinem romantischen Marmor-Pavillon werden ab und zu klassische Sommerkonzerte veranstaltet.

Quelle: Mallorca24.de

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