Der ehemalige Schmugglerhafen und Sommersitz wohlhabender Bürger ist außerordentlich malerisch. Individualtouristen und junge Leute haben ihn zu einem beliebten Urlaubsziel werden lassen, obwohl die Y-förmige Doppelbucht mit ihren steil aufragenden Kalksteinformationen gar keinen Strand hat. Zum Schwimmen muss daher entweder ein anderer Ort aufgesucht oder ein beherzter Sprung von den Klippen gewagt werden. Es gibt aber auch eine kleine Badestelle, die man über einen unebenen Weg erreichen kann und die über ein Sprungbrett sowie eine ins Wasser ragende Leiter verfügt.
Von der Hafenmauer hat man einen herrlichen Blick auf die romantische Fischermole und den schmalen Hafen. Die alten Häuser mit ihren kleinen Bootsgaragen, die mitunter stollenartig aus dem Gestein gearbeitet wurden, sind eine Augenweide. Ein Erlebnis ist der Spaziergang um die Bucht. Vor allen Dingen dann, wenn auf einem der Kutter der Fang sortiert wird und aus einem Fischrestaurant verführerische Essensgerüche herüberwehen.